Naturheilverfahren - Naturheilpraxis Sylvia Beckmann

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Naturheilverfahren
wie:
#Aderlass #Blutegel #Schröpftherapie #Ohrkerzen #Schüßler Salze
III Naturheilverfahren
Unter den Naturheilverfahren finden sich einige ab- und ausleitende Therapieverfahren.
Sie dienen der Entgiftung und Entschlackung des Körpers, seiner Reinigung von Stoffwechselendprodukten oder Toxinen (Giftstoffen). Die Vorstellung, schädliche Stoffe aus dem Körper ausleiten und damit Krankheiten heilen zu können, ist uralt.
 
Im Mittelalter hieß es schon „Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach' ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe heraus".
 
Heute werden die verschiedenen Methoden zur Ab- und Ausleitung auch als „Aschnerverfahren“ bezeichnet, benannt nach dem Wiener Gynäkologen Bernhard Aschner (1889 – 1960).
In meiner Praxis wende ich unter anderem folgende Naturheilverfahren an:
I Aderlass
Bei einem Aderlass wird Venenblut mit einer größeren Kanüle abgenommen.
 
Die jeweils entnommene Menge und der Ort des Aderlasses richten sich u.a. nach Krankheit, Geschlecht, Konstitution und Alter des Patienten. Es kann sein, dass ein kleiner Aderlass nach einiger Zeit wiederholt wird.
 
Indikationen für einen Aderlass sind beispielsweise Bluthochdruck, Asthma, Gichtanfälle, Thromboseneigung oder Entzündungen, die zu einer Stauung geführt haben.
I Blutegeltherapie
Bei der Behandlung mit Blutegeln werden Blutegel an einer geeigneten Stelle angelegt, so dass sie einen kleinen Aderlass herbeiführen.
Mithilfe des Blutegelspeichels und der entkrampfenden Wirkung des von den Egeln freigesetzten Hirudins wird in der Abfluss des Blutes angeregt und die Wundheilung verbessert.
 
Es kommt zu einer Beschleunigung des Lymphabflusses sowie zu Nachblutungen im Bissbereich der Egel.
 
Indikationen für die Blutegeltheraoie sind beispielsweise Venenerkrankungen im Beinbereich (z. B. Krampfadern), Arthrosen, Entzündungen aller Art sowie Bluthochdruck.
Blutegel werden speziell für medizinische Zwecke steril gezüchtet. Sie unterliegen der Arzneimittelverordnung.
I Schröpftherapie
Bei der Schröpftherapie habedlt es sich um ein Ausleitungsverfahren über die Haut.
 
Beim Schröpfen wird durch geeignete Gefäße, die sogenannten Schröpfglocken, ein Unterdruck in der Glocke erzeugt, welcher zu einem Hochziehen des darunterliegenden Gewebes (meist Muskulatur, Bänder, Sehnengewebe) führt und damit eine vermehrte Durchblutung und eine Lockerung der Strukturen erzeugt.
 
Anwendungsgebiete sind beispielsweise Schmerzen im Muskel- und Bewegungsapparat, Arthrosen sowie als Reflexzonentherapie bei inneren Erkrankungen.
I Ohrkerzen
Die Ohrkerze ist eine Hohlkerze. Sie besteht  aus Bienenwachs, ätherischen Ölen, Gaze und pulverisierten Pflanzenteilen, sowie Baumwolle.
Beim Abbrennen der Ohrkerze entsteht ein leichter Unterdruck und eine Vibration der stehenden Luftsäule. Dadurch wird das Trommelfell sanft massiert und eine Wirkung.
auf das gesamte Mittelohr erzielt. Der Druckausgleich soll über den äußeren Gehörgang auf die Zonen des lymphatischen Rachenrings und Teile des reticuloendothelialen Systems (RES) wirken.
 
Durch die Reize der Ohrkerzenbehandlung können Ohrakupunkturpunkte, welche normalerweise sehr schwierig zu behandeln sind, gut erfasst werden.
 
Während der Behandlung hören Sie ein leises Knistern im Ohr und spüren die wohltuende Wärme, welche die Durchblutung im Ohr anregt.
 
Anwendugsgebiete sind beispielsweise Schnupfen- und Erkältungssymptome (verstopfte Nase, Druckgefühl im Kopf und in den Ohren, Hörbehinderung), Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), akute und chronische Kopfschmerzen, Stresssymptome (Anspannung, Leistungsbeeinträchtigung, Schlaflosigkeit), Tinnitus (Ohrgeräusche)
I Dr. Schüßlers „Salze des Lebens“
Der deutsche Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) hat untersucht, welche Rolle die Zelle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden spielt. Basierend auf seinen Erkenntnissen folgerte, er, dass ganz unterschiedliche Gesundheitsstörungen im kleinsten Baustein des Körpers, der Zelle entstehen, wenn die Mineralstoffverwertung dort gestört ist. Durch die die Zuführung bestimmter Mineralsalze können derartige Störungen reguliert werden, so dass das notwendige Gleichgewicht wieder hergestellt wird. .Aus chemischen Analysen des Blutes war damals schon bekannt, dass im wesentlichen 12 Mineralssalze für das reibungslose Funktionieren der Blut- und Gewebezellen notwendig sind. Daraufhin entwickelte er diese Salze in homöopathisch aufbereiteter Form und nannte sie „Schüßler-Salze“. Die Methode von Dr. Schüßler wurde später um zwölf weitere Salze ergänzt und findet bis heute weltweit Anerkennung.

NATURHEILPRAXIS: Sylvia Beckmann

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